Trainingskonzept

"Ich höre und vergesse. Ich sehe und erinnere. Ich tue und verstehe."

Konfuzius

 

Unser Konzept für effektive und freudvolle Weiterentwicklung

Unsere Trainings folgen den Grundsätzen des erlebnisorientierten und aktivierenden Lernens. Dies ist wirksamer, weil es über das eindimensionale Vermitteln von „Lehrstoff“ in Form der bekannten „Vorlesungen“ hinausgeht.

Ein einzelner Fisch schwimmt vor einem Fischschwarm her

Im sog. „erlebnisorientierten Lernen“ ist Voraussetzung, dass viel und vielfältige Interaktivität zwischen den TrainerInnen und den TeilnehmerInnen vorgesehen ist und ein großzügig bemessener Raum für Selbstorganisation, Selbstentfaltung und Selbstverantwortung vorhanden ist, und zwar im räumlichen wie auch im zeitlichen Sinne.

Wir als Trainer und Trainerinnen sprechen dabei regelmäßig alle fünf Sinne an, sowohl auf der inhaltlichen als auch auf der emotionalen Ebene. Wir verstehen unsere Trainings als ganzheitliche Entwicklungserfahrung für das Mitnehmen und Behalten von Erkenntnissen und Inhalten.

Dafür nutzen wir verschiedene Trainingsansätze, u.a.:

  • Beschleunigtes Lernen und das MASTER-Konzept nach Collin Rose
  • Systemische und konstruktivistische Ansätze
  • Kunstpädagogische und suggestopädische Methoden

 

Unsere Grundhaltungen als Trainer

Unsere Trainings gestalten wir nach den folgenden Prinzipien:

  • Wir orientieren uns an den bereits vorhandenen Kompetenzen der TeilnehmerInnen
  • Wir ermöglichen durch unsere Arbeitsweise ein gegenseitiges Unterstützen der TeilnehmerInnen
  • Wir schaffen eine Atmosphäre, in der es sich konzentriert und mit innerer und äußerer Ruhe arbeiten lässt
  • Wir möchten mit unserem Training dazu beitragen, eine höhere Flexibilität zu erlangen
  • Wir beziehen in den Trainings alle Sinne mit ein
  • Wir unterstützen dabei, die innere Motivation der TeilnehmerInnen aufzubauen
  • Wir wollen Entwicklung ermöglichen und die TeilnehmerInnen dazu einladen, ihre innewohnenden Fähigkeiten zu nutzen

 

Training und Transfer

Nachhaltigkeit, Praxistransfer und Evaluation

Mit unserer Trainingsgestaltung ermöglichen wir nachhaltige Entwicklung im Sinne einer Verhaltensänderung und dem Überdenken der eigenen Haltung. Um dies zu erreichen, gibt es immer wieder Phasen der Reflexion, denn nur wenn alles ausreichend wiederholt und alle Fragen und Unklarheiten beseitigt sind, können Sie die Inhalte verinnerlichen und später im beruflichen Alltag auch anwenden. Am Ende des gesamten Trainings dient eine konkrete Planung und Festlegung der nächsten Schritte dazu, sich darüber bewusst zu werden, was Sie alles am Arbeitsplatz konkret umsetzen möchten.

Durch verschiedene Methoden wie Lernpartnerschaften, Peercoaching oder Peergruppen laden wir Sie auch für die Zeit nach dem Training dazu ein, neue Inhalte „im Feld“ selbst zu erproben und sich dazu Feedback zu geben. Übungs- und Beobachtungsaufgaben sowie einen praktikablen Gesprächsleitfaden, der an die kollegiale Praxisberatung angelehnt ist, „liefern“ wir gleich mit!

Um eine optimale Qualität unserer Trainings zu gewährleisten, gehört auch eine dem jeweiligen Thema und Format angepasste Form der Evaluation zu unserem Standard. Damit möchten wir die erreichten Erfolge nach der eigentlichen Trainingssequenz verdeutlichen und die Qualität und Wirksamkeit ständig verbessern.

Basierend auf dem Evaluationsmodell nach Donald Kirkpatrick interessieren uns dabei vor allem folgenden Fragen:

  • Wie reagieren die Lernenden auf die Trainingsmaßnahme?
  • Haben die Teilnehmerinnen ihr Wissen verbessert und ihre Fähigkeiten ergänzt?
  • Wie wirkt sich das Training auf die Organisation aus, in der die Teilnehmer arbeiten?

Unser Trainerteam ist mit seiner Berufserfahrung und didaktischen Ausbildung bestens auf Sie vorbereitet!

Mehr Informationen zu unseren aktuellen Trainings finden Sie hier.